⌈Rezension⌋ Fiona Perrin: Für immer wäre ja auch viel zu lang


Werbung


Buchinfos

Titel: Für immer wäre ja auch viel zu lang

Autorin: Fiona Perrin

Genre: Liebesroman

Verlag: Penguin Verlag

Erschienen: 9. August 2021

Seitenanzahl: 353 Seiten

Preis: 9,99 € e-book | 10,00 € Taschenbuch


Inhalt

Verheiratet mit ihrer Jugendliebe, zwei wunderbare Kinder, eine erfolgreiche Karriere: Gerade führte Amelia noch das Leben, das sie sich immer erträumt hat, als ihr Ehemann Lars plötzlich die Koffer packt und sie verlässt. Ami ist am Boden zerstört – haben sie sich nicht geschworen, dass es für immer sein soll?

Ihr Leben dreht sich um 180 Grad, dabei hat sie ohnehin schon alle Hände voll zu tun, ihre Marketingagentur zu retten und ihre pubertierende Tochter davon abzuhalten, eine morbide Vorliebe für Beerdigungen zu entwickeln.

Während sie nun auch noch versucht, um ihre Ehe zu kämpfen, muss Ami sich fragen, ob für immer denn eigentlich so gut ist, wie es sich anhört. Und ob sie bereit ist, ihr Herz noch einmal für einen anderen zu öffnen …


Meine Meinung

Ich habe bei diesem Buch eigentlich einen etwas anderen Verlauf der Geschichte erwartet. Meine Erwartung ging mehr in die Richtung, dass Ami plötzlich wieder Single sich und sich in das Single-Leben stürzt und dort so einiges erlebt. Stattdessen steht aber während des ganzen Buches ihre Trennung/Scheidung und ihr Ehemann im Mittelpunkt.

Zwar gibt es einige Stellen, die wirklich witzig sind und auch gut unterhalten, insgesamt gibt es in Ami’s Leben aber ein Drama nach dem anderen. So ist es zwar auch oft im wirklichen Leben und daher würde ich es schon als realitätsnah einstufen grundsätzlich, aber für gerade einmal 350 Seiten ist es doch ein bisschen viel. Ein bisschen weniger Drama und ein bisschen weniger Trennung hätte dem Buch gut getan.

Trotz dieser Kritikpunkte ist es aber ein locker zu lesendes und auch an einigen Stellen unterhaltendes Buch.


Schreibe einen Kommentar